Traumreise Amerika ♥ Tag 9-12: WASHINGTON.D.C und NEW YORK CITY

Tag 9: Gestern sind wir in New York angekommen, aber heute machen wir erstmal einen Tagestrip nach WASHINGTON D.C.  Tja was soll ich sagen… Wenn ihr mich fragt wars dort ziemlich langweilig. Eigentlich ist alles weiß. Es gibt dort keine andere Farbe als weiß und vielleicht noch ein paar grüne Wiesen. Aber das ist alles. Wir haben diverse Memorials angeschaut, die es in D.C. zu genüge gibt. Zum Beispiel das Jefferson Memorial oder das Abraham Lincoln Memorial. Wenn man sich etwas mit der amerikanischen Geschichte auskennt, dann weiß man die Bedeutung der Memorials, aber wenn nicht, dann hat man Stunden an Geschichtsunterricht vor sich. Ich hab die amerikanische Geschichte schon zu genüge in Englisch gelernt, aber natürlich kannten sich in meiner Gruppe nicht alle so gut aus. Ergo: lange Geschichtsstunden.
Aber wir sind ja nicht nur wegen den Memorials nach Washington D.C. gegangen, sondern natürlich auch um das Capitol und das Haus von Barack Obama zu sehen.
Als unser Bus am Capitol gehalten hat, haben einige im Bus gerufen: „Ist das das weiße Haus?“ „Boar ist das weiße Haus so groß?“ Da hab ich mich dann wirklich gefragt wo ich hier eigentlich bin. Naja man hat ihnen dann erklärt, dass das Capitol ist und so weiter.
Danach sind wir zum weißen Haus gelaufen und ich weiß, dass ich mich verlaufen hätte, wenn wir wieder zurück laufen hätten sollen, weil einfach alles gleich weiß aussieht. Aber das musste man nicht. Ich hab mich zum Beispiel auf den Weg in eines der vielen Museen gemacht, die in Washington alle kostenlos sind, aber weniger weil mich das wirklich interessiert hat, sondern vielmehr, weil es da warm war und wir uns dort auch wieder getroffen haben.

Die letzten Tage haben wir in NEW YORK verbracht. Wir waren, wie man am Startdatum der Reise erkennen kann, um Ostern rum in New York, der Himmel war blau und die Sonne hat geschienen, aber trotzdem war es ARSCH KALT! Der Wind war halt ziemlich eisig. Weil es Ostern war, gab es vor dem Rockefeller Center keinen Weihnachtsbaum, sondern stattdessen Osterdeko. Nun, wir haben in New York eben das gemacht, was man in 3 Tagen alles schafft: Empire State Building, Ground Zero, Central Park, 5th Avenue,  St. Pauls Cathedral, Wall Street, Brooklyn Bridge, Time Square und Statue of Liberty. Das kennt man ja, aber weil man New York nicht in 3 Tagen schafft, hab ich mir vorgenommen auf jeden Fall noch einmal hinzugehen.
Was mir von dieser Reise bleibt sind unglaublich tolle Erinnerungen,  Erfahrungen und Abenteuer. Ich habe in 2 Wochen 5 Städte der USA bereist und ich weiß, das ist noch nicht alles was Amerika zu bieten hat, aber den Rest, den lern ich auch noch kennen, wenn die Zeit dafür kommt.

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Traumreise Amerika ♥ Tag 5-8 SAN FRANCISCO

Tag 5: Man geht nicht in die USA um nicht wenigstens einmal in einem richtigen Outlet geshoppt zu haben. Deshalb haben wir auf der Fahrt zu Stadt Nummer 3: SAN FRANCISCO einen Stopp an einem Outlet gemacht bevor wir zu der Zwischenunterkunft in Fresno gefahren sind.

Von dem Zwischenstopp in Fresno ging es gleich am nächsten Tag weiter nach San Francisco, aber nicht ohne vorher noch im Yosemite Nationalpark die höchsten Wasserfälle der USA gesehen zu haben.
Als wir abends in San Francisco ankamen war es erst mal kalt. Sehr sehr kalt. Deshalb haben wir uns nur kurz an der Fisherman’s Warft aufgehalten und sind bald zum Schlafen ins Hotel.

Tag 7: Nachdem wir eine Stadtrundfahrt durch die steilen und gewundenen Straßen San Franciscos gemacht haben und wir einen, zwar wolkenverhangenen aber trotzdem schönen, Blick auf die Stadt hatten durften wir uns entscheiden, ob wir eine Fahrradtour über die Golden Gate Bridge machen wollen, oder nicht. Natürlich hab ich mich für die Fahrradtour entschieden, denn obwohl ich kein Fan vom Fahrradfahren bin, darf man diese Gelegenheit doch nicht verpassen. In der Zeit bis zum Start des Ausflugs hat der Himmel sich aufgeklart und man hatte einen wunderbaren Blick auf die Golden Gate Bridge und später auch aufs andere Ufer. Da San Francisco so hügelig ist, mussten wir natürlich ein paar Hügel hochfahren, dafür wurde man aber mit einem tollen Blick entschädigt. Als wir auf der anderen Seite in Sausalito angekommen sind, habe ich mit meinen Freundinnen in einem süßen, kleinen Cafe Uno gespielt und Eis gegessen. Später sind wir mit der Fähre zurück auf die andere Seite gefahren und kaum haben wir unsere Fahrräder abgegeben, hat es angefangen zu regnen, also sind wir schnell ins Hotel und haben uns ausgeruht.

Am 8. Tag war der Flug nach New York geplant. Ein Teil der Gruppe ist schon früh morgens nach New York geflogen, der andere Teil, also auch ich, sind noch den Vormittag in San Francisco geblieben. Wir sind noch durch die Stadt gelaufen und sind Cable Car gefahren, definitiv auch etwas, was man gemacht haben muss wenn man in San Francisco ist.

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Traumreise Amerika ♥ Tag 3-4: LAS VEGAS

Von Los Angeles ging es mit dem Bus weiter in City Nummer 2: LAS VEGAS. Damit die Fahrt durch die Nevada Wüste nicht ganz so langweilig wird, haben wir einen Stopp bei der University of Southern California gemacht. Das war auch sehr interessant zu sehen, wie in den USA so die Universitäten aussehen. Vor allem die Größe des Campus hat mich beeindruckt.
Als wir gegen Abend in Las Vegas angekommen sind, haben wir uns zuerst frisch gemacht und haben dann eine kleine Hotel-Stadt-Tour gemacht. Zuerst sind wir natürlich zum „Welcome to Fabulos Las Vegas“ Schild gefahren, wo wir zufällig auch gleich eine typische Vegas Hochzeit miterleben durften. Inklusive Elvis. Dann ging es weiter vorbei an der Pyramide in das ‚Venetian‘ Hotel. Als man reingekommen ist, hat man sich echt gefühlt, als wäre man in Venedig: Die Decke war als Himmel gestaltet, sodass man dachte man würde im Freien auf dem Markusplatz stehen, die Seufzerbrücke durfte natürlich auch nicht fehlen, es gab sogar die kleinen Flussstraßen unter der Brücke durch, inklusive Gondeln und singender Gondoliere. Trotzdem hat mir das echte Venedig besser gefallen.
Nach dem Venetian sind wir über die Straße ins Bellagio Hotel gegangen, welches man ja auch aus den Ocean’s Filmen kennt.  Das war von innen aber weniger interessant als von außen, denn außen haben wir die berühmten Wasserspiele gesehen. Das war echt ein Highlight für den heutigen Tag.

Am 4. Tag sind wir schon um 5:30 aufgestanden, denn heute sind wir zum Grand Canyon gefahren. Es war überwältigend! Ein echtes Naturwunder! Ich hab den Grand Canyon zwar schon oft auf Bildern gesehen, aber so richtig in 3D und live ist natürlich ein ganz anderes Gefühl.

Auf dem Weg zurück sind wir über die Route 66 gefahren. Hier fühlte man sich manchmal wie in eine frühere Zeit versetzt, denn es gab so viele alte Autos, Retro Schilder und Häuser die beklebt waren mit Stickern und Nummernschilder aus aller Welt.
Als wir abends wieder in Las Vegas waren, war der Tag noch lange nicht rum, denn es wartete ein weiteres Highlight auf uns: Eine Limousinen Fahrt über den Las Vegas Strip!
Mit den Freundinnen in einer Limousine durch Las Vegas cruisen wie die Stars ist doch das, wovon man nur träumen kann.
Die Tour war leider viel zu schnell rum, weil Las Vegas nicht so groß ist, deshalb haben wir noch ein drittes Hotel angeschaut, nämlich das New York, New York. In dem Hotel gab es eine Freiheitsstatue und eine Achterbahn um das Hotel herum.  Zu guter Letzt sind wir noch in den M&M Store gegangen, der allerdings kurz vorm Ladenschluss war, denn bei uns ist es spät geworden. Wir waren noch bis 1:00pm in Las Vegas unterwegs, haben komische, interessante, witzige und nackte Gestalten getroffen und auch ohne Alkohol und Spielcasino ordentlich gefeiert!

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Traumreise Amerika ♥ Tag 1-2: LOS ANGELES

Traumreise! Die Reise durch die schönsten Städte der USA war nicht nur mein allererster Trip in die USA, es war auch noch die erste Reise ohne meine Eltern. Natürlich war ich mit meinen 15 Jahren nicht alleine unterwegs, ich war in Begleitung von 2 Freundinnen und einer großen Reisegruppe mit Jungen und Mädchen zwischen 15 und 20 Jahren.

Das ganze Abenteuer begann am Münchner Flughafen. Dort lernte ich die Betreuer kennen, die übrigens auch nicht älter als 30 Jahre waren, und ein Teil meiner anderen Mitreisenden.

Am 23.März 2013 um 8:00pm sind wir in unserer ersten Stadt gelandet: LOS ANGELES. Um gegen den Jetlag anzukämpfen sind wir noch bis 11:00pm wachgeblieben und die große Gruppe ist in zwei kleinere Gruppen nach dem Alter aufgeteilt worden.

Unser erster RICHTIGER Tag in Los Angeles begann mit einem super amerikanischen Frühstück, also mit Pancakes und Waffeln. Gleich nach dem Frühstück ging es los nach Hollywood. Dort bin ich mit meinen Freundinnen den Rodeo Drive entlang gelaufen, von einem berühmten Stern zum nächsten: Michael Jackson, Elton John oder Scarlet Johannsen.
Mit dem Bus sind wir weiter durch Beverly Hills und dann nach Santa Monica. Dort haben meine Zimmergenossinnen und ich Mittag gegessen und sind auf dem Pier spazieren gegangen.
Viel cooler war es aber in Venice Beach: Schon im Bus wurde uns erklärt, wie wir dort ganz easy an Marihuana kommen würden, wenn wir Einheimische wären. Und es war auch nicht zu überriechen, dass in Venice Beach doch der ein oder andere schon ein durchgezogen hat. Fast an jeder Ecke hat man einen Rastalocken-Hippie gesehen, der vollkommen benebelt war und einen angequatscht hat.
Im Gegensatz zum Beach in Santa Monica, gab es hier unglaublich viele Möwen und es kam wie es kommen musste: Meine Lieblingszimmergenossin wurde angesch*ssen. Trotzdem haben wir den restlichen Nachmittag noch in Venice verbracht, sind durch Hippie Shops gebummelt, haben den Skatern auf der Skaterbahn bewundernd zugejubelt und haben sexy Sixpacks am Muscle Beach von Arnold Schwarzenegger gesehen.

Der 2. Tag in LA: Nach dem gleichen amerikanischen Frühstück sind wir dieses Mal zu den Universal Studios gefahren. Als große Gruppe haben wir dort die Studio Tour gemacht, die war unglaublich geil! Wenn man, wie ich, am Rand des Zuges gesessen ist, war die Gefahr groß, dass man nassgeworden ist. Aber es war ja warm, also war ich auch schnell wieder trocken. Man hat viele Special Effects gezeigt bekommen, zum Beispiel wie ein Auto im Film durch die Luft fliegt und wie ein Monsunregen simuliert wird.  Im Park selber hab ich weniger auf Quantität als auf Qualität gesetzt, denn ich hab nur 2 der Attraktionen „besucht“ (Was unter anderem daran liegt, dass ich kein großer Fan von Achterbahnen bin). Aber von Horror. Also bin ich zusammen mit meinen Zimmergenossinnen und ein paar anderen aus der Gruppe ins House of Horror und danach bin ich sozusagen noch in die Simpsons-Achterbahn gezogen worden. Ich muss aber sagen, dass die echt toll gemacht war und sogar für mich keine Probleme darstellte, denn der Wagon an sich hat sich nur minimal bewegt, aber die 3D Leinwand vor uns hat eine super Animation gezeigt.
Danach sind wir mit dem Bus zum Griffith Observatory gefahren, weil man von dort einen tollen Blick auf die Stadt und natürlich auf das Hollywood Sign hat. Wir haben das Schild zwar schon in Hollywood gesehen, aber hier hatte man nochmal einen schönen Blick darauf.

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